Broschüren
- Fokus Glücksspielsucht - Diese Broschüre ist online (pdf,
4S., 318KB) erhältlich oder kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden.
(2010)
- Broschüre zur Prävention der Glücksspielsucht: Im Rahmen des Länderkooperationskreises zur Prävention der Glücksspielsucht entstand durch die MitarbeiterInnen aus den Bundesländern Bayern, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen und Thüringen eine Präventionsbroschüre zur Glücksspielsucht. Hintergrund des länderübergreifenden Projektes war die Tatsache, dass für die Zielgruppe Jugendliche und jungen Erwachsenen Materialien für pädagogische Fachkräfte in Schulen und Jugendeinrichtungen bisher fehlen. Die Broschüre (pdf, 11S., 2.6Mb) informiert zur Prävention von Glücksspielsucht und unterstützt pädagogische Fachkräfte bei ihrem Handeln. Erhältlich auf der Website des Fachverband der Drogenhilfe in Deutschland (fdr). (03/2010)
- Glücksspielsucht - Broschüren der BZgA: Auf der Website der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind diverse Broschüren zum Thema erhältlich.
Publikationen
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Pathologisches Glücksspielen in Deutschland: Verglichen mit der Gesamtzahl der pathologischen Spieler befindet sich, ähnlich wie bei Alkoholabhängigen, nur ein Bruchteil der Betroffenen in Behandlung. Fortbildungen für Ärzte sowie gezielte Früherkennungsmassnahmen können dazu beitragen, mehr Betroffenen als bisher adäquate Hilfsangebote zukommen zu lassen. Der Artikel "Pathologisches Glücksspielen: Prävalenz, Komorbidität, Diagnose und Hilfsangebote in Deutschland" im Deutschen Ärzteblatt 109(10) steht zum Download bereit. (03/2012)
- Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland: Beschreibung des derzeitigen Glücksspielverhaltens und damit zusammenhängenden Indikatoren in der Bevölkerung in Deutschland. Die Ergebnisse der Studie 2011 werden mit der Ausgangsmessung von 2007 vor Implementierung einer bundesweiten Kampagne zur Prävention der Glücksspielsucht sowie der Anschlussstudie 2009 verglichen. (01/2012)
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Früherkennung bei Glücksspielsucht: Der Artikel (pdf, 17S., 135Kb) "Early detection items and responsible gambling features for online gambling" von Haefeli et al. ist online erhältlich. Der Beitrag stammt aus Fachzeitschrift International Gambling Studies. (09/2011)
- Verhaltenssüchte - SuchtMagazin 3/2011: Aus dem Inhalt: Wenn Verhalten zur Sucht wird I Stoffgebunden vs. stoffungebunden I Moderne Glücksspielpolitik I Prävention und Therapie der Glücksspielsucht I Bestandesaufnahme der Angebote zu Onlinesucht I Therapie der Computerspielsucht I Medienkompetenz: klicksafe.de I Kaufsucht I Das «Messie-Syndrom». Der Artikel (pdf, 3S., 188Kb) "Stoffgebundene versus stoffungebundene Süchte" von Ambros A. Uchtenhagen ist online erhältlich. Die Ausgabe kann unter abo@suchtmagazin.ch für 18 CHF/13 EUR bestellt werden. Weitere Infos auf der Website vom SuchtMagazin.
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2. Bayerischer Fachkongress Glücksspiel: Die Referate der Tagung zum Thema „Forschung trifft Praxis“, die am 25. und 26. Juli 2011 in München stattfand, sind online erhältlich. (07/2011)
- Glücksspiel bei Jugendlichen - ein neues Feld der Prävention: Dies das aktuelle Thema (1/2011) der Zeitschrift 'pro Jugend'. Der Artikel (pdf, 4S., 740Kb) 'Glücksspiel – Das nicht immer ungefährliche Spiel ums Geld' von Andreas Czerny ist online erhältlich. Die Zeitschrift wird von der Aktion Jugendschutz in Bayern herausgegeben. (04/2011)
- Deutschland - "Arbeitshilfen Glücksspielsucht" auch für MigrantInnen erhältlich: Viele MigrantInnen in Deutschland haben grosse Probleme mit dem Glücksspiel. Zunehmend suchen auch problematisch oder pathologisch Glücksspiele spielende Menschen mit Migrationshintergrund bzw. deren Angehörige die Suchtberatungsstellen auf, denen dann jedoch im Beratungsprozess aufgrund fehlender Sprachkompetenz – auf beiden Seiten – nicht immer angemessen geholfen werden kann. Diese neuen „Arbeitshilfen Glücksspielsucht“ sind in verschiedenen Sprachen auf den Seiten der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erhältlich. Entstanden sind sie im Rahmen des Projektes "Frühe Intervention beim Pathologischen Glücksspielen" (gleicher Link). (03/2011)
- Do youths gamble? You bet! A Swiss population-based study: Artikel im Swiss Medical Weekly (08/2010)
- Bericht zur Situations- und Bedarfsanalyse - Mandat Glücksspielsuchtprävention der Nordwest- und Zentralschweiz:
Der vorliegende Bericht (pdf, 41S., 940Kb) wurde im Rahmen des Mandats Glücksspielsucht bei Sucht Schweiz erstellt. Sucht Schweiz wurde im Jahr 2009 von zehn Kantonen der Deutschschweiz (AG, BE, BL, BS, LU, OW, NW, SO, UR, ZG) mandatiert, ein Konzept zur Prävention der Glücksspielsucht zu entwickeln und daraus die zu bestimmenden Massnahmen umzusetzen. Die hier vorliegende Literatur- sowie Situations- und Bedarfsanalyse soll die Ausgangsbasis liefern, um in einem zweiten Schritt gemeinsam mit einer Begleitgruppe von Fachpersonen aus den Kantonen einen Massnahmenkatalog zur Prävention von problematischem Glücksspiel zu entwickeln. (06/2010)
- Beinahe-Gewinn fördert Glücksspielsucht: Der Spruch „Knapp daneben ist auch vorbei“ scheint für bestimmte GlücksspielerInnen nicht zu gelten. Denn das Belohnungssystem von pathologisch Glücksspielenden wird einer aktuellen Studie aus England zufolge bei knappen Niederlagen ebenso aktiviert wie bei einem Gewinn. Artikel auf drugcom.de. (05/2010)
- Deutschland - Jeder zweite Deutsche spielt Glücksspiele: Etwa die Hälfte der 16- bis 65-jährigen Deutschen hat in den vergangenen zwölf Monaten ein oder mehrere Glücksspiele gespielt. Damit bleibt der Anteil der Glücksspielenden in Deutschland auf dem Niveau von vor zwei Jahren. Dies geht aus der neuen Repräsentativbefragung (pdf, 81S., 800Kb) der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Glücksspielverhalten in Deutschland hervor. Medienmitteilung der BZgA. (02/2010)
- Glücksspielsucht und soziale Kosten in der Schweiz: Die Eidg. Spielbankenkommission (ESBK) hat die Resultate der Studie (pdf, 49S., 570Kb; Zusammenfassung, 4S.) zur Verteilung der Glücksspielsucht im Allgemeinen und die Studie (pdf, 111S., 1Mb; Zusammenfassung, 7S.) zu den sozialen Kosten des Glücksspiels in Casinos präsentiert. In der Schweiz betreiben hochgerechnet ca. 120'600 Personen exzessives Glücksspiel. Über die Jahre hinweg scheint diese Zahl in etwa konstant geblieben zu sein. Rund 20 % aller Personen mit Glücksspielproblemen spielen in Casinos. Pro Fall generieren die exzessiven Casino-Spielenden 2'979 Fr. soziale Kosten im Jahr. Die Problematik würde aber nicht wegfallen, wenn in der Schweiz kein Angebot an Casinos vorhanden wäre. Medienmitteilung der ESBK. (06/2009)
- Glücksspiel: Verhalten und Problematik in der Schweiz: Das Ziel der vorliegenden Untersuchung (pdf, 49S., 500Kb) ist es, die Zahl der Personen mit unterschiedlichen Arten von Spielverhalten für das Jahr 2007 in der Schweiz zu schätzen und diese Schätzung, wo dies möglich ist, mit den Daten des Jahres 2002 zu vergleichen. Die Daten der Schweizerischen Gesundheitsbefragungen (SGB) 2002 und SGB 2007 bilden die Grundlage der Berechnungen. (04/2009)
- Deutschland - Glücksspielverhalten: In einer bundesweiten Repräsentativbefragung (pdf, 51S., 868Kb) hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 10.001 Bundesbürger im Alter von 16 bis 65 Jahren zu ihrem Glücksspielverhalten befragt. Die Studienergebnisse zeigen, dass die Teilnahme an Glücksspielen um Geld in der Allgemeinbevölkerung weit verbreitet ist. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten (55 %) hat in den letzten 12 Monaten vor der Befragung ein oder mehr Glücksspiele gespielt. Pressemitteilung der BZgA. (08/2008)
- Studie zu Glücksspielsucht: Die vorliegende Studie des Fachbereichs Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule (BFH) untersucht die Problematik der Glücksspielsucht in der Schweiz mit Blick auf die Problemwahrnehmung in der Bevölkerung und den Informationsstand bezüglich des Glücksspiels allgemein sowie der Glücksspielsucht im Besonderen. Das Forschungsinteresse fokussiert auf die Fragen, wie die Bevölkerung gegenüber dem Glücksspiel eingestellt ist und inwiefern glücksspielsüchtige Menschen insbesondere im Vergleich zu Menschen mit substanzbezogenem Suchtverhalten stigmatisiert werden. Der Forschungsbericht (pdf, 136S., 732Kb) "Perzeption Glücksspielsucht. Erfahrungswissen und Problemwahrnehmung in der Deutschschweizer Bevölkerung" ist online erhältlich. Eine Broschüre (pdf, 2S.) zur Studie ist ebenfalls online erhältlich (02/2008)
- Die Zusammenarbeit von Suchtberatung und Schuldenberatung bei der Beratung Glücksspielsüchtiger und ihrer Angehörigen: Im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern und in Zusammenarbeit mit der Stiftung Berner Gesundheit berät der Verein Schuldensanierung Bern seit Juli 2002 Glücksspielsüchtige und ihre Angehörigen bei finanziellen Problemen und Verschuldung. Das Konzept (pdf, 27S., 114Kb) des Projekts „Glücksspiel und Schulden“ von Petra Frommert, Verein für Schuldensanierung Bern, ist online erhältlich. (10/2007)
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Standpunkte (01/2007): Informationen und Kommentare zu Alkohol und anderen Drogen. Fachzeitschrift von Sucht Schweiz. Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe: Verborgene Glücksspielsucht. Der Artikel Spielsüchtige nutzen Beratungsangebote kaum (pdf, 2S., 378Kb) ist online erhältlich. (03/2007)
- Glücksspiel und Postmoderne: Ein Artikel (pdf, 16S., 44Kb) von Rainer Funk, Beitrag zur 18. Jahrestagung des Fachverbands Glücksspielsucht e.V. zum Thema "Glück - Spiel - Sucht" am 7. und 8. November 2006 im Tagungszentrum Hotel Aquino in Berlin. (11/2006)
- Eine neue Suchtpolitik für die Schweiz – wo bleibt die
Glücksspielsucht?: Obwohl die psychotrope Wirkung der
Glücksspielsucht wissenschaftlich genau so wenig bestritten ist wie
Massnahmen zu ihrer Prävention und Behandlung, droht die Gefahr, dass
die Glücksspielsucht bei der Neukonzeption der schweizerischen
Suchtpolitik einfach "vergessen" wird.
Artikel (pdf, 3S., 595kb, abgelegt auf
careplay®) von Jörg Häfeli,
erschienen in: Suchtmagazin
04/2005.
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"Glücksspiel in der Schweiz – Grundlagen und Früherkennung"
Das neue Spielbankengesetz und das Lotteriegesetz tragen der Tatsache Rechnung, dass das Konsumieren von Glücksspielprodukten mit Suchtrisiken verbunden ist. Die Schweiz verfügt im Glücksspielbereich auf gesetzgeberischer Seite im internationalen Vergleich über fortschrittliche Regelwerke. Allerdings wird dem Aspekt von finanzierten Dienstleistungen im Therapiebereich und der Prävention ungenügend Rechnung getragen. Auf der wissenschaftlichen Seite sind zumindest im Spielbankenbereich erste Praxiswerkzeuge zur Früherkennung von ProblemspielerInnen entwickelt worden. Sie sind Ausdruck erster Ergebnisse von gesetzlichen Grundlagen, welche den Spielbanken eine hohe Verantwortung in der Prävention von Glücksspielsucht auferlegen. Artikel (pdf, 16S., 141kb) von Caroline Schneider und Jörg Häfeli, erschienen in: Abhängigkeiten 02/2005
Periodika/Literaturlisten
- Fachliteratur zu Glücksspielsucht
Eine Liste des Fachverband Glücksspielsucht
- Journal of Gambling Issues
Die Zeitschrift wird vom Centre for Addiction and Mental Health (camh) in Toronto herausgegeben.
http://www.camh.net/egambling/
- WannaBet?
Englischsprachiges Magazin für Kinder zum Thema Spielen
http://www.wannabet.org/
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