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BZP

  • Informationen zur Substanz

    Informationen auf EROWID:
    http://www.erowid.org/chemicals/bzp/
    Informationen auf Wikipedia:
    http://de.wikipedia.org/wiki/1-Benzylpiperazin

  • Drugprofile - BZP und andere Piperazine: Auf der Website der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD) ist das Drug Profile "BZP und andere Piperazine" online erhältlich. (05/2009)

    Neue Droge BZP soll EU-weit kontrolliert werden
    Die EU hat die Bedenken über den Konsum der stimulierenden Droge BZP zum Anlass genommen, diese Droge in allen EU-Mitgliedstaaten „Kontrollmassnahmen und strafrechtlichen Vorschriften“ zu unterwerfen. Dieser Beschluss wurde vom Rat der EU im letzten Schritt eines dreiphasigen Verfahrens angenommen, mit dem die EU auf neue und potentiell gefährliche psychoaktive
    Drogen reagiert. Medienmitteilung (pdf, 2S., 60Kb) der EU-Drogenbeobachtungsstelle in Lissabon. (03/2008)

    EU - Kommission für die Verstärkung der Kontrollen bei der Droge BZP:
    Einem von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) durchgeführten speziellen Risikobewertungsverfahren für neue psychoaktive Stoffe zufolge kann die Einnahme von 1-Benzylpiperazin (BZP) mit gesundheitlichen Problemen verbunden sein, wenn auch die Langzeitwirkungen des Stoffs weiterhin unbekannt sind. Die Europäische Kommission hat deshalb beschlossen, den Rat zu bitten, BZP gemäss dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über psychotrope Stoffe von 1971 der Drogenkontrolle zu unterwerfen. Medienmitteilung der Kommission. (07/2007)

    Risikobewertung von BZP:
    Europa hat auf wachsende Bedenken über den Konsum der stimulierenden Droge 1-Benzylpiperazin (BZP) mit dem förmlichen Ersuchen reagiert, eine Untersuchung zu den gesundheitlichen und sozialen Risiken dieser Substanz durchzuführen. Dieser Beschluss wurde am 23. März vom Rat der EU nach Maßgabe eines besonderen rechtlichen Verfahrens angekündigt, das eigens für die Reaktion auf möglicherweise gefährliche neue psychoaktive Drogen in der EU konzipiert wurde. Eine Medienmitteilung (pdf, 3S., 70Kb) und weitere Informationen sind auf den Seiten der Europäischen Beobachtungstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) erhältlich.

Desomorphin (Krokodil)

  • Krokodil (Desomorphin) erreicht Deutschland: Das kürzlich im Ruhrgebiet aufgetauchte Opiod Desomorphin, besser bekannt unter dem Szenenamen Krokodil bzw. Krok, könnte laut der vier in Bochum aufgetretenen Verdachtsfälle normalem Heroin beigemischt worden sein. Informationsblatt der Krisenhilfe Bochum e.V., Artikel auf n-tv.de, Kommentar der Schweizerischen Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM). (10/2011)

  • Desomorphin auf Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Desomorphin

Fentanyl

  • Drug Profile der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD)
    Drug Profile zu Fentanyl

  • Fentanyl auf Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fentanyl

  • Erowid.org - US-amerikanische Online Bibliothek
    http://www.erowid.org/pharms/fentanyl/

Khat

  • Drug Profile der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD)
    Drug Profile zu Khat.
    Drug Profile zu Synthetische Cathinone

  • Khatstrauch auf Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kathstrauch

Mephedron

  • Informationen zur Substanz

    Informationen auf EROWID: http://www.erowid.org/chemicals/4_methylmethcathinon
    Informationen auf Wikipedia
    : http://de.wikipedia.org/wiki/Mephedron

  • England - Mephedron populärer nach dem Verbot: Die Schritte zur Kriminalisierung einer neuen Welle von synthetischen Drogen, auch bekannt als "Legal Highs", scheinen nach Hinten loszugehen, da Mephedron nun populärer bei den Clubgängern von London ist, als vor dem Verbot. Artikel auf encod.org (03/2012)

  • Risikobewertung von Mephedron: Die Publikation "Report on the risk assessment of mephedrone in the framework of the Council Decision on new psychoactive substances" der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Dorgensucht (EBDD) ist online auf Englisch erhältlich. (05/2011)

  • Mephedron wird EU-weit verboten: "Dünger" oder "Badesalz" - im Internet ist die Partydroge Mephedron häufig unter verharmlosenden Bezeichnungen erhältlich. Manch einer nennt sie auch kurz "Meow" - sprich: Miau. Die Substanz wirkt ähnlich wie Ecstasy oder Kokain, ist aber mit einem Preis von 10 bis 15 Euro pro Gramm deutlich billiger. Nun ist die Droge wegen ihrer gefährlichen Nebenwirkungen europaweit verboten worden. Dies haben am 3. Dezember 2010 die EU-Justizminister beschlossen. Mephedron gilt als sehr gesundheitsschädlich. Ratsbeschluss (2010/0293, pdf, 6S.), Artikel auf SpiegelOnline. (12/2010)

    EU-Kommission fordert EU-weites Verbot von Mephedron: Die Europäische Kommission hat ein Verbot der gefährlichen Ecstasyähnlichen, aber in 12 EU-Ländern noch immer legalen Droge Mephedron gefordert. Sie ruft die EU-Mitgliedstaaten auf, Kontrollmassnahmen einzuführen, um der ungehinderten Verbreitung von Mephedron in Europa ein Ende zu setzen. Mephedron ist bereits in 15 EU-Ländern verboten. Die Droge wird mit mindestens 37 Todesfällen allein im Vereinigten Königreich und in Irland in Verbindung gebracht. Medienmitteilung (pdf, 2S., 16Kb) der Kommission. (10/2010)

    Risikobewertung der synthetischen Droge Mephedrone:
    Die EU hat eine wissenschaftliche Untersuchung der gesundheitlichen und sozialen Risiken der synthetischen Droge Mephedron in Auftrag gegeben. Der Beschluss basiert auf den Ergebnissen eines gemeinsamen Berichts von Europol und der EBDD, der dem Rat der Europäischen Union, der Europäischen Kommission und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) Ende März vorgelegt wurde. In den vergangenen zwei Jahren wurden Mephedron und mephedronhaltige Produkte von Online-Lieferanten als legale Alternative zu Ecstasy, Amphetaminen oder Kokain aggressiv vermarktet und Online als „Forschungschemikalie“, „Badesalz“, „Pflanzendünger“ und sogar als „Duftspender“ beworben. Medienmitteilung (pdf, 2S., 40Kb) der EBDD. (06/2010)

Salva divinorum

  • Drug Profile - Salvia divinorum: Die psychoaktive Pflanze Salvia divinorum oder „Wahrsagesalbei“ ist ein seltenes Mitglied der Familie der Lippenblütler und wurde in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts charakterisiert. Seit den späten 1990er Jahren wird die Pflanze, zum Teil weil sie leicht verfügbar ist, zunehmend als „legales“ pflanzliches Halluzinogen verwendet. Das Rauchen der getrockneten, zerkleinerten Blätter liefert kurzzeitige, jedoch intensive Halluzinationen. Die Toxizität von Salvia divinorum ist derzeit wenig bekannt. Das Drug Profile zu Salvia divinorum ist auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD) erhältlich. (03/2011)

Spice

  • Drug Profile der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD)
    Drug Profile zu Synthetischen Cannabinoide und Spice .

  • Kräutermischung Spice: Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD) hat ein Informationschreiben zu Spice "Understanding the ‘Spice’ phenomenon" veröffentlich (pdf, 25S., 220Kb, Englisch). (08/2009)

  • Spice-Info: "'Spice' - ein Medienthema - was ist daran und darin?" (pdf, 1S., 50Kb) von Saferparty.

  • Spice auf Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Spice_%28Droge%29

  • Deutschland: Der Stoff aus dem Chemielabor. Speed, Spice und Co: Synthetische Drogen sind nach Cannabis die am häufigsten konsumierten illegalen Substanzen in Deutschland. Etwa 2 Mio. Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren haben bereits irgendwann einmal in ihrem Leben Amphetamine (Speed) konsumiert. Etwa 150.000 Erwachsene dieser Altersgruppe nehmen regelmäßig Amphetamine. Etwa 400.000 Erwachsene haben schon einmal neue synthetische Substanzen, d.h. Spice-ähnliche Produkte, wie Räuchermischungen oder auch Badesalze probiert. Medienmitteilung (mit Links zu Referaten) zur Jahrestagung der Drogenbeauftragten. Artikel auf tagesschau.de, Beitrag anlässlich der Jahrestagung auf dem Drogerie-Blog. (10/2011)

 

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