Appenzell Ausserhoden
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Appenzell Ausserhoden - Aktionsplan Präventionspolitik: Der 5-Jahres-Aktionsplan 2009-2013 (pdf, 21S., 150Kb) für eine Präventionspolitik Alkohol/Tabak/Cannabis in Appenzell Ausserhoden ist online auf der Website der Beratungsstelle für Suchtfragen erhältlich. (08/2009)
- Schlussbericht (pdf, 21S., 170Kb) zum «5-Jahres-Aktionsplan 2004-2008 für eine Präventionspolitik Alkohol/Tabak in Appenzell Ausserrhoden». (11/2008)
Aaargau
- Kanton Aargau - Neukonzeption der institutionellen ambulanten Suchtberatung: Der vorliegende Schlussbericht (pdf, 99S., 1.3Mb) dokumentiert die aktuelle Situation der
institutionellen ambulanten Suchtberatung im Kanton Aargau, formuliert
Ansprüche an eine zukunftsorientierte Suchthilfe und beschreibt
unterschiedliche Organisationsvarianten der zukünftigen Suchthilfe. (1/2013)
Basel-Stadt
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Gesundheitsdepartement - Abteilung Sucht
http://www.gesundheitsdienste.bs.ch/informationen-und-dienste/abteilung-sucht-info.htm
- Kantonales Alkohol- und Drogengesetz
http://www.gesetzessammlung.bs.ch/frontend/versions/328
- Suchtpolitik und Monitoring des Suchtbereichs Basel-Stadt: Jahresbericht 2012 (pdf, 57S., 670Kb) (06/2012)
- Kein kontrollierter Verkauf von Cannabis in Basel und Zürich: Ein Pilotversuch mit einem kontrollierten Verkauf von Cannabis zum rekreativen bzw. genussorientierten Konsum, wird es in Städten Basel und Zürich nicht geben. Die bestehenden rechtlichen und bewilligungstechnischen Bedingungen lassen dies nicht zu. Weisung des Zürcher Stadtrates an den Gemeinderat, Artikel auf bazonline.ch (09/2012)
Cannabis-Abgabe - Basel und Zürich wollen es wagen: Die bestehende Rechtssituation sei unbefriedigend, heisst es beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt. Basel und Zürich prüfen deshalb, ob sie Cannabis kontrolliert an Erwachsene abgeben dürfen. Artikel auf tagesanzeiger.ch (06/2011)
- Basel-Stadt - Jugendgesundheitsbericht 2012: Die Gesundheit der Jugendlichen im
Kanton Basel-Stadt ist insgesamt gut. Dennoch gibt es Punkte, die
beachtet werden müssen: So fühlt sich jeder zweite Basler Jugendliche
häufig gestresst. Im Vergleich zu den letzten Jahren hat auch die Zahl
von exzessiv Alkoholkonsumierenden zugenommen und es bestehen erhebliche
Wissenslücken beim Thema Sexualität und Gesundheit. Zu diesen
Ergebnissen kommt der Jugendgesundheitsbericht (pdf, 82S., 3.4Mb) des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt. Medienmitteilung (pdf, 2S., 20Kb) (06/2012)
- Forum für Suchtfragen vom 20. Oktober 2011: Bericht/Leitbild "Suchtpolitik Basel-Stadt" - Bedeutung für den Kanton Basel-Stadt. Die Referate sind online zugänglich.
- Basel-Stadt - Doch kein Alkohol-Weitergabeverbot an Jugendliche: Basel-Stadt muss ohne neues Recht gegen jugendliche Alkoholexzesse angehen: Der Grosse Rat ist am Mittwoch auf eine Gesetzesvorlage, die ein Alkohol-Weitergabeverbot an Jugendliche gebracht hätte, nicht eingetreten. Das Gesetz hätte den vorsätzlichen Verkauf oder die aktive Weitergabe alkoholischer Getränke an Jugendliche unter 16 Jahren sowie von Schnaps an solche unter 18 Jahren unter Strafe gesetzt. Artikel auf bazonline.ch. (12/2010)
Basler Alkohol-Weitergabeverbot soll bleiben: Die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Basler Grossen Rates hält in seinem Bericht (pdf, 12S., 84Kb) an den Grossen Rat an einem Verbot der Weitergabe von Alkohol an Jugendliche fest. Artikel auf bazonline.ch. (10/2010)
- Erster Bericht zur Suchtpolitik und Monitoring des Suchtbereichs Basel-Stadt 2010 erschienen: Im Jahr 2010 hat die Abteilung Sucht der Gesundheitsdienste im Auftrag des Interdepartementalen Führungsgremiums Sucht (IFS) erstmals einen Monitoringbericht (pdf, 39S., 1.3Mb) über den Suchtbereich im Kanton Basel-Stadt verfasst. Er gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Suchtbereich, fasst die wesentlichen Angebote kantonaler und privater Träger der Suchthilfe zusammen und liefert Kennzahlen hinsichtlich ihrer Nutzung im Jahr 2009. Medienmitteilung des Gesundheitsdepartementes. (11/2010)
Bern
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Suchthilfekonzept (pdf, 56S., 3.5Mb) des Kantons Bern. Bericht des Regierungsrates (4/2012)
Luzern
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Ja zur Konsolidierung der Kontakt- und Anlaufstelle GasseChuchi: Die Sozialkommission des Grossen Stadtrates hat an ihrer Sitzung vom 14. Mai 2009 den Bericht und Antrag des Stadtrats zum ehemaligen Fixerraum und zur provisorischen Kontaktund Anlaufstelle (K+A) in der GasseChuchi beraten. Mit grossem Mehr hat sie vom vorgelegten Bericht „Kontakt- und Anlaufstelle GasseChuchi – Evaluation Pilotphase und weiteres Vorgehen“ zustimmend Kenntnis genommen. Medienmitteilung der Sozialkommission des Grossen Stadtrates vom 25. Mai 2009.
- Stadt Luzern - Bericht "Schliessung Fixerraum; Kontakt- und Anlaufstelle in der Gassenküche": In einem Zwischenbericht (pdf, 15S., 120Kb) zum Pilotprojekt Fixerraum schlägt der Stadtrat von Luzern am 21. August 2008 dem städtischen Parlament vor, den Fixerraum Geissmättli per Ende August 2008 zu schliessen und das Pilotprojekt mit angepasstem Konzept in der Gassenküche zu Ende zu führen. Noch diesen Herbst soll dort für Drogenabhängige eine Kontakt- und Anlaufstelle mit Konsummöglichkeit entstehen. Medienmitteilung (pdf, 36,8Kb, 2S) und Antworten auf die Interpellationen 357, 395 und 396 der Stadt Luzern. Die Sozialkommission des Grossen Stadtrates hat am 01. September den Bericht mit grossem Mehr zustimmend zur Kenntnis genommen. Medienmitteilung (pdf, 1S.). (01.09.2008)
Stadt Luzern - Volksinitiative „Kein Fixerraum in Wohnquartieren“: Das Luzerner Stadtparlament hat am 13. Dezember die Volksinitiative «Kein Fixerraum in Wohnquartieren» zwar einstimmig als gültig erklärt, sie aber zugleich mit 33 zu 10 Stimmen abgelehnt. Der Bericht und Antrag (pdf, 16S., 93Kb) des Stadtrates and den Grossen Stadtrat zur Volksinitiative ist online erhältlich. Ebenfalls online erhältlich ist die Antwort (pdf, 8S., 67Kb) des Stadtrates auf die Interpellation (pdf, 2S., 30Kb) "Der Fixerraum - ein finanzielles Fass ohne Boden?" der SVP-Fraktion. (13.12.2007)
Stadt Luzern erhält einen Fixerraum: Die Drogenabhängigen in der Stadt Luzern erhalten einen Fixerraum. Das Stimmvolk hat einem jährlichen Betriebsbeitrag von 150 000 Franken mit einem Ja-Stimmenanteil von 58,55 Prozent zugestimmt. Die Stimmbeteiligung betrug 50,8 Prozent. Abstimmungsresultate (pdf, 1S., 23Kb) auf den Seiten der Stadt Luzern, Artikel auf news.ch. (11.03.2007)
Solothurn
- Website zur Suchtpolitik im Kanton Solothurn
Infothek Suchthilfe des Kantons Solothurn
- Suchtprävention Kanton Solothurn 2009 -2013, Positionspapier (pdf, 9S., 220Kb) vom 22. Juni 2009
Mit RRB 2009/31 vom 6. Januar 2009 wurde das Leitbild und Konzept Suchthilfe vom Regierungsrat verabschiedet. Im Bereich der Prävention wird mit diesem Positionspapier ein Inventar über die bestehenden Vorgaben und Kriterien des Bundes erstellt, sowie ein Überblick über die aktuellen und geplanten Angebote im Bereich der Gesundheitsförderung und Suchtprävention im Kanton gegeben. Das Positionspapier dient als Richtlinie für die weitere Ausgestaltung der Suchtprävention sowie für die Unterstützung der Angebote und Projekte.
Uri
- Gesundheitsgesetz Kanton Uri: http://ur.lexspider.com/html/30-2111.htm
Kanton Uri -Gesundheitsgesetz vom Volk gutgeheissen : Im Kanton Uri darf in Gastgewerbebetrieben und anderen öffentlich zugänglichen Räumen künftig nicht mehr geraucht werden. Ausgenommen sind nur so genannte Raucherzimmer. Neu im Gesundheitsgesetz verankert ist auch ein Werbeverbot für alkoholische Getränke und Tabakwaren auf Plakaten und ähnlichen Werbeträgern. Wie in zahlreichen anderen Kantonen führt auch Uri ein Verkaufs- und Abgabeverbot von Tabakprodukten für Personen unter 16 Jahren ein. Das neue Gesundheitsgesetz (pdf, 72S., 502Kb, S. 635-650 im Amtsblatt) wurde klar mit 5391 Ja- gegen 3552 Nein-Stimmen angenommen. (01.06.2008)
St. Gallen
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St-Gallen - Teilnahme an der Cannabis Städte-Studie: Die Städte Zürich und Basel wollen im Rahmen eines Forschungsprojekts Erfahrungen rund um die kontrollierte Abgabe von Cannabis sammeln. Bereits steht eine Ergänzung dieses Projekts zur Diskussion. Die St. Galler Stiftung Suchthilfe will Erfahrungen mit der kontrollierten Abgabe von Cannabis an Kranke sammeln und erwägt eine Kooperation mit der Städte-Studie. Gespräche dazu hätten bereits stattgefunden, heisst es. Artikel auf NZZ Online. (01/2013)
- Konzept zur Suchtprävention soll ausgearbeitet werden: Die vorberatende Kommission des
Kantonsrates beantragt dem Kantonsrat einstimmig, auf den
Postulatsbericht «Umfassende und wirksame Sucht-Prävention» des
Gesundheitsdepartements einzutreten. Die Regierung soll beauftragt
werden, gestützt auf den Bericht ein Suchtpräventionskonzept für den
Kanton St.Gallen auszuarbeiten. Medienmitteilung auf www.sg.ch (12/2012)
- Ordnungsbussenmodell in St. Gallen: Die vierjährige Erfahrung in St. Gallen mit der Teil-Entkriminalisierung junger Kiffer hat neue Probleme geschaffen. Nun wird erwogen, künftig wieder alle Drogenkonsumenten unter 18 Jahren zu verzeigen. Artikel auf tagesanzeiger.ch. Beachten Sie auch den Kommentar "Diesen Autoritäten glaubt keiner". (08/2010)
Zug
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Gesundheitsgesetz: Das bisherige Gesundheitsgesetz des Kantons Zug (vollständiger Titel: Gesetz über das Gesundheitswesen im Kanton Zug) stammt aus dem Jahr 1970. Nach 38 Jahren wurde das Gesetz totalrevidiert. Der Kantonsrat befasste sich am 3. Juli 2008 in erster Lesung mit der Vorlage des Regierungsrates. Die zweite Lesung fand am 30. Oktober 2008 statt. Das Referendum gegen das Gesetz lief am 6. Januar 2009 unbenützt ab. Der Regierungsrat setzte an seiner Sitzung vom 17. Februar 2009 das Gesundheitsgesetz mit Wirkung ab 1. März 2009 in Kraft. Übersicht zum Gesetz
Die neue Gesundheitsverordnung und Heilmittelverordnung sind seit dem 11. Juli 2009 in Kraft. Von speziellem Interesse sind die Berufszulassung der Gesundheitsberufe, der Heilmittelbereich sowie die Ausführungsbestimmungen des Nichtraucher- und des Konsumentenschutzes. Beim Nichtraucherschutz wird festgelegt, unter welchen Bedingungen im Rahmen des grundsätzlichen Rauchverbotes in geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind, sogenannte Fumoirs (Raucherräume) zulässig sind. Der Konsumentenschutz wird konkretisiert, indem die Details der schweizweit neuen Qualitätsbescheinigung geregelt werden.
Zürich
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Drogen- und Suchtpolitik der Stadt Zürich
http://www.stadt-zuerich.ch/gud/de/index/gesundheit/gesundheitspolitik/drogen_suchtpolitik.html
- Kanton Zürich: «Keine Notwendigkeit zur Spritzenabgabe»: Am 25. November 2012 hatte die
«NZZ am Sonntag» darüber berichtet, das Bundesamt für Gesundheit
empfehle, auch in Gefängnissen saubere Spritzen abzugeben, um die
Ausbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen. Der Zürcher
Justizdirektor Martin Graf wurde im gleichen Artikel dahingehend
zitiert, eine Spritzenabgabe in Gefängnissen sei «absolut nicht
denkbar». In einer Anfrage der SP bestätigt nun der Regierungsrat diese
Aussage. Antwort (pdf, 4S., 32Kb) des Regierungsrates auf die Anfrage, Artikel der Neuen Zürcher Zeitung (pdf, 1S., 330Kb). Die Arud kritisiert in einer Medienmitteilung (pdf, 1S., 261Kb) den Beschluss des Zürcher Regierungsrats aufs Heftigste.
(02/2012)
Keine Spritzenabgabe in Gefängnissen: Der Justizdirektor will keine Spritzenabgabe in den Zürcher Gefängnissen. Facharzt Philip Bruggmann ist entsetzt. Das sei ein Rückfall in die unheilvollen Platzspitz-Zeiten. Interview auf tagesanzeiger.ch (11/2012)
- Zürcher Gemeinderat für nationale Studie zum Cannabis-Konsum: Zusammen mit dem Bund und der Stadt
Basel will die Stadt Zürich ein breit angelegtes Forschungsprojekt
anstossen, um offene Fragen rund um Handel und Konsum von Cannabis zu
klären. Der Gemeinderat stellt sich mehrheitlich hinter die Pläne (GR-Nr. 2012/354). Artikel auf NZZ Online, Artikel auf tagesanzeiger.ch.
(01/2013)
Stadt Zürich macht sich beim Bund für straffreies Kiffen stark: Zürich will den Cannabiskonsum legalisieren. Konkreter Vorschlag: Die Stadt soll bei einem nationalen Forschungsprojekt eine Vorreiterrolle übernehmen. Artikel auf tagesanzeiger.ch. (01/2013)
Kein kontrollierter Verkauf von Cannabis in Basel und Zürich: Ein Pilotversuch mit einem kontrollierten Verkauf von Cannabis zum rekreativen bzw. genussorientierten Konsum, wird es in Städten Basel und Zürich nicht geben. Die bestehenden rechtlichen und bewilligungstechnischen Bedingungen lassen dies nicht zu. Weisung des Zürcher Stadtrates an den Gemeinderat, Artikel auf bazonline.ch (09/2012)
Cannabis-Abgabe - Basel und Zürich wollen es wagen: Die bestehende Rechtssituation sei unbefriedigend, heisst es beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt. Basel und Zürich prüfen deshalb, ob sie Cannabis kontrolliert an Erwachsene abgeben dürfen. Artikel auf tagesanzeiger.ch (06/2011)
- Kanton Zürich: Grundlagen zur Prävention psychischer Erkrankungen: Das Institut für Sozial- und
Präventivmedizin der Universität Zürich hat im Auftrag der
Gesundheitsdirektion einen Grundlagenbericht zur Prävention psychischer
Erkrankungen im Kanton Zürich veröffentlicht. Er zeigt auf, wie die
psychische Gesundheit von Zürcherinnen und Zürchern verbessert werden
kann. Medienmitteilung der Gesundheitsdirektion, Weitere Infos zum Bericht. (06/2012)
Zürich: Prävention psychischer Erkrankungen: Ende Juni ist der Grundlagenbericht zur Prävention psychischer Erkrankungen im Kanton Zürich publiziert worden. Nun sollen Massnahmen folgen, welche die psychische Gesundheit der Zürcherinnen und Zürcher verbessern. Ein erstes Schwerpunktprogramm ist im Bereich der Suizidprävention vorgesehen. Weitere Infos in der aktuellen Ausgabe (pdf, 16S., 3Mb) von Prävention und Gesundheitsförderung im Kanton Zürich (P&G, Nr. 31). (07/2012)
- Gesundheitsbericht der Stadt Zürich 2011: Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Zürcherinnen und Zürcher sind im Allgemeinen gut. Wer jedoch eine schlechte Ausbildung hat und wenig verdient, hat auch mehr gesundheitliche Probleme. Im Vergleich zu ländlichen Gebieten leben in der Stadt Zürich mehr Suchtmittelabhängige und psychisch Beeinträchtigte. Entsprechend gibt es mehr Folgekrankheiten wie Leberzirrhose, Raucherlunge oder Aids – was insgesamt zu einer höheren Sterberate führt. Der Bericht (pdf, 36S., 940Kb) empfiehlt, nicht nur die Vier-Säulen-Politik im Drogen- und Suchtbereich weiterzuführen, sondern u.a. auch die Prävention von Alkohol- und Tabakmissbrauch. Medienmitteilung der Stadt Zürich. (09/2011)
- Monitoring Drogen und Sucht 2010 der Stadt Zürich: Der städtische Monitoringbericht Drogen und Sucht 2010 (pdf, 54S., 720Kb) steht zum sechsten Mal in Folge zur Verfügung. Er zeigt die Angebote, welche die Stadt Zürich und private Institutionen im Bereich des problematischen Umgangs mit Drogen und Sucht zur Verfügung stellen und stellt aktuelle Zahlen zum Thema zur Verfügung. (06/2010)
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Neues Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Der Regierungsrat hat das neue Gesundheitsgesetz (pdf, 21S.) am 1. Juli 2008 in Kraft gesetzt. Auf den gleichen Zeitpunkt hat er die Ausführungsbestimmungen zum Gesetz erlassen. Wichtig für die breite Öffentlichkeit ist die neue Verordnung über die Bekämpfung des Suchtmittelmissbrauchs (pdf, 2S.) : Diese definiert, welche Gebäude im Hinblick auf das im Gesetz festgelegte Rauchverbot als öffentliche Gebäude gelten.
- Suchtpolitik Winterthur 2012-2016: Die Stadt Winterthur will in ihre Suchtpolitik neu auch Internet- oder Glücksspielsucht einbeziehen. Sie baut ihr Präventions- und Betreuungsangebot deshalb aus. Das Konzept (pdf, 36S., 1.8Mb) "Suchtpolitik Winterthur 2012–2016" beruht weiterhin auf den vier Säulen Prävention, Therapie, Schadensminderung und Repression, Artikel auf NZZ Online. (02/2012)
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