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Aktuell

Schweizer Suchtpanorama 2020: Welches sind die aktuellen Konsumtrends bei Alkohol, Tabak und illegalen Drogen in der Schweiz? Welche Probleme manifestieren sich beim Konsum von Medikamenten, beim Geldspiel und beim Internetgebrauch? Das jährlich erscheinende Schweizer Suchtpanorama (pdf, 35S.) von Sucht Schweiz nimmt sich dieser und weiterer Fragen an, liefert neuste Fakten und Zahlen, stellt Zusammenhänge her und kommentiert. Tagesgespräch zum Thema auf SRF, Beitrag auf SRF.

 

Suchtpolitik Schweiz

Der Platzspitz hat die Drogenpolitik der Schweiz verändert: Die offene Drogenszene auf dem Platzspitz und am Letten in Zürich in den 80er und 90er Jahren waren Orte des Leidens, des Sterbens und der Gewalt. Bis zu tausend Menschen starben damals Jahr für Jahr. Beitrag im Treffpunkt auf Radio SRF (57 Min.).

«Eine bessere Drogenpolitik hätte viel Elend verhindert»: André Seidenberg kämpfte vor 30 Jahren mit Methadon und sauberen Spritzen gegen die Verwahrlosung der Heroinsüchtigen. Heute fordert er die ärztliche Abgabe aller Drogen. Ein Gespräch mit Seidenberg zum neuen Film "Platzspitzbaby" im Beobachter

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Suchtpolitik International

Die CSU entdeckt ihr Herz für Fixer: Drogensüchtige waren für die Christsozialen lange Zeit potenziell Kriminelle. Doch der Kurs der CSU ändert sich, die Drogenbeauftragte gibt sich pragmatisch. Und das bayerische Gesundheitsministerium finanziert Gegenmittel bei Überdosierung. Artikel auf Welt.de

Wie die USA vor 100 Jahren ein Alkoholverbot einführten: Mit der Prohibition sollte die amerikanische Gesellschaft gesunden. Doch das «noble Experiment» geriet zum historischen Lehrstück über gutgemeinte Absichten und ihre desaströsen Folgen. Beitrag auf NZZ Online, Beitrag auf Zeit Online.

100 Jahre US-Prohibition und wo sie bis in die Gegenwart andauert: Lynchburg im US-Bundesstaat Tennessee wurde weltberühmt, als Jack Daniel 1866 begann, hier Whisky zu brennen. Das Paradox: Bis heute sitzt das Städtchen auf dem Trockenen - die Prohibition wurde hier nie abgeschafft. Artikel auf tagesschau.de, Artikel auf Spiegel Online.

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Alter

Umgang mit Suchtmittelkonsum in der Pflege älterer Menschen: In den «Empfehlungen Umgang mit Suchtmittelkonsum und Abhängigkeiten in der professionellen Pflege älterer Menschen» finden Pflegefachpersonen Grundlagenwissen zu Abhängigkeiten. Anhand fiktiver Fallbeispiele werden zentrale berufsethische Spannungsfelder aufgezeigt. Daraus werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Organisationen, die Teams und die einzelnen Fachpersonen der professionellen Pflege abgeleitet. Die Empfehlungen (pdf, 4S.) sind auf der Plattform Alter und Sucht erhältlich.

Ältere Menschen nehmen zu viele Schlafmittel ein: Schweizer Senioren greifen zu oft zu Schlafmitteln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Uni Lausanne. Mediziner waren vor den Folgen: Die Nebenwirkungen – Abhängigkeit, Schwindel, Verwirrtheit – verschlimmern sich im Alter. Artikel auf tagesanzeiger.ch, Originalbeitrag (pdf, Englisch) im BMJ.

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Angehörige

Das Leiden der Angehörigen - Wie Alkoholsucht Familien zerstört: Kinder, Ehe- oder Lebenspartner: Wenn es um Alkoholismus geht, werden Angehörige selten gehört. Meist steht die Sucht und damit der Süchtige im Mittelpunkt. Hier soll es andersherum sein: Die, deren Leiden oft übersehen wird, bekommen eine Stimme. Ein Deutschlandfunk Feature (30 Min.).

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Jugend

Medikamenten-Missbrauch bei Jugendlichen: Gleich mehrere Fälle von Medikamenten-Missbrauch durch Jugendliche sind in der jüngeren Vergangenheit publik geworden. Jugendliche nehmen verschreibungspflichtige Beruhigungsmittel ein, um sich zu berauschen. Beitrag im 10vor10 auf SRF.

Suchtmittelkonsum bei SchülerInnen: Konsumieren Schülerinnen und Schüler Alkohol, Tabak und andere psychoaktive Substanzen, kann dies ihre Gesundheit kurz- oder langfristig negativ beeinflussen. Die Schülerstudie HBSC zeigt regelmässig auf, ob und wie Jugendliche Suchtmittel konsumieren. Artikel auf Spectra Online.

Stadt Zürich: risikoCHECK: Wie habe ich es mit Alkohol, Zigaretten oder Cannabis? Wie mit Chatten oder Gamen? Der risikoCHECK bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Standortbestimmung, was den eigenen Konsum von Substanzen oder Digitalen Medien angeht. Die Kurzberatung hilft riskantes Verhalten zu erkennen und motiviert, neues Verhalten auszuprobieren.

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Kind und Familie

Was Eltern über TikTok wissen müssen: TikTok ist eine App, mit der man bis zu einminütige Videos aufnehmen und mit anderen Nutzerinnen und Nutzern teilen kann. Dieser Beitrag von Saferinternet.at erklärt, wie das Musikvideo-Netzwerk TikTok genutzt wird und gibt Tipps zum sicheren Umgang.

Kinder psychisch und suchterkrankter Eltern: Der Deutsche Bundestag hat 2017 die Bundesregierung aufgefordert, eine zeitlich befristete interdisziplinäre Arbeitsgruppe einzurichten, die Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen aus Familien, in denen mindestens ein Elternteil psychisch erkrankt ist, erarbeitet. Der Abschlussbericht und weitere Dokumente liegen nun vor.

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Übertragbare Krankheiten

Aktualisierte Hepatitis-C-Broschüre: Die über Hepatitis C ist soeben neu aufgelegt worden. Mit neuem Layout, aktualisierten Informationen informiert sie Menschen mit einer chronischen Hepatitis C und deren Angehörige sowie die interessierte Öffentlichkeit über die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Hepatitis C. Herausgeber der Broschüre ist Hepatitis Schweiz.

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Alkohol

Habe ich ein Alkoholproblem? Das Experiment: Ab wann bezeichnet man jemanden als alkoholabhängig? Zählt Livio schon dazu? In der Reportage analysiert er sein Trinkverhalten und seine Blutwerte mit einem Experten und trifft sich mit einer trockenen Alkoholikerin. Livio trinkt jedes Wochenende und bezeichnet seinen Alkoholkonsum als ziemlich masslos. Für diese Reportage will er einen Monat lang trocken bleiben und muss sich die Frage stellen: Habe ich ein Alkoholproblem? Beitrag auf SRF (16 Min.)

Wie Alkohol zum Problem wird: Wer als junger Erwachsener vorwiegend im Freundeskreis Alkohol trinkt, entwickelt mit geringerer Wahrscheinlichkeit einen problematischen Alkoholkonsum als Gleichaltrige, die Alkohol meist alleine trinken. Das ist das Ergebnis einer Studie mit 21- bis 30-jährigen Studentinnen und Studenten in den USA. Beitrag auf Drugcom.

St. Gallen - Missbräuchlicher Alkoholverkauf geht zurück: Die jährlich durchgeführten Testkäufe von Alkohol und Tabak an Jugendliche zeigen einen deutlichen Rückgang der Verstösse. Die Verstossquote bei Alkohol nahm letztes Jahr im Vergleich zu 2018 um 56 Prozent ab, diejenige für Zigaretten um 68 Prozent. Besonders bei mehrfach getesteten Betrieben zeigen die Testverkäufe positive Wirkung. Medienmitteilung (pdf, 2S.) und Factsheet (pdf, 2S.) des Gesundheitdepartementes St. Gallen.

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Cannabis & THC

Cannabis-Studie: Erfolgreiche Strategien zur Selbstregulation: Um den Konsum von Cannabis zu begrenzen, wendet eine grosse Mehrheit von Cannabis-Konsumierenden erfolgreich Strategien zur Selbstregulation an. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie (pdf, 9S.), die vom Institut für Psychologie der Universität Bern im Auftrag der Direktion für Bildung, Soziales und Sport (BSS) durchgeführt wurde. Medienmitteilung der Stadt Bern, Artikel auf SRF, Artikel auf tagesanzeiger.ch

Der Cannabis-Markt unter der Lupe: Der Cannabis-Markt im Kanton Waadt ist von allen Betäubungsmitteln der grösste, doch bleibt der Umsatz hinter demjenigen beim Kokain zurück. Der konsumierte Cannabis stammt aus unterschiedlichen Quellen und weist einen grossen Import-Anteil aus, wobei der einheimische Kleinanbau eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Auf dem Markt finden sich neu auch Mischungen von illegalem und legalem (CBD-)Cannabis. Mehr als die Hälfte des konsumierten Cannabis geht auf stark Konsumierende zurück, die weniger als 10 Prozent der Benutzerinnen und Benutzer ausmachen. Medienmitteilung von Sucht Schweiz, Artikel auf SRF.

Kiffen und die Konsequenzen: Die Legalisierung von Cannabis wird zwar diskutiert. Doch Kiffen ist in der Schweiz verboten. Was wird bestraft – und was nicht? Artikel im Beobachter.

Was Cannabis mit Jugendlichen macht: Unter jungen Menschen wird so viel Cannabis konsumiert wie nie; die Droge gilt als harmlos und gesellschaftlich akzeptiert. Auch in Deutschland wird wieder verstärkt über eine Legalisierung diskutiert. Aber wie wirken sich die Joints auf ein Gehirn aus, das sich noch in der Entwicklung befindet? Artikel auf Deutschlandfunk.

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Rauchen & Dampfen

Werbung für E-Zigaretten: Werbung für elektronische Zigaretten wirkt sich deutlich negativ aus. Nach häufigem Kontakt mit E-Zigarettenwerbung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Jugendliche innerhalb eines Jahres mit dem Dampfen anfangen, um 95 Prozent. Das zeigt der Präventionsradar des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord). Artikel auf Konturen.

Müll-Kippen: In wenigen Minuten ist eine Zigarette geraucht, doch die Umwelt belastet sie noch jahrelang. Eine Übersicht in Grafiken auf Zeit Online.

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Weitere Substanzen / substanzübergreifende Infos

Lifestyle-Drogen: Unterschätzte Gefahr für das junge Herz: Die Deutsche Herzstiftung warnt vor lebensgefährlichen Herzschäden durch den Konsum von Amphetaminen. Häufig sind Menschen unter 30 Jahren betroffen. Meist am Wochenende werden die jungen Patienten mit schwerster Luftnot in die Notfallambulanz eingeliefert. Artikel auf Konturen.
 

Verhaltenssüchte

Responsible Gambling in Deutschland: Responsible Gambling Massnahmen verteilen Verantwortlichkeiten auf verschiedene Ebenen. Sie können hierbei das Ziel einer Glücksspiel-Politik darstellen und eine für Anbieter verpflichtende Praxis in Spielstätten festlegen, das Verhalten von Spielenden beschreiben oder mittels Aufklärungskampagnen die Förderung von Responsible Gambling bedeuten. Dieser Bericht (pdf, 18S.) vom Institut für Therapieforschung Bayern beschreibt den Status quo und gibt Handlungsempfehlungen zum verantwortungsbewussten Spielen.

Lotteriefonds-Auswertung: Eine Auswertung der gemeinnützigen Lotteriefonds zeigt: Viel Geld fliesst an Grossinstitutionen. Das hat Gründe. Beitrag der Rundschau.

Mediennutzung: Inhalte statt Bildschirmzeit sind entscheidend: Wer wissen will, wie Menschen digitale Medien nutzen, darf nicht allein die Bildschirmzeit messen. Es gilt, alles festzuhalten, was wir vor dem Display tun. Artikel auf Spektrum.
 

Prävention

Projektmanagement-Tool quint-essenz für eingestellt: Grund für die Deaktivierung des Online Projektmanagement-Tools und der Community-Plattform auf Ende 2020 sind laut Gesundheitsförderung Schweiz die geringe öffentliche Nutzung dieser beiden Bereiche und der hohe Aufwand für die Bewirtschaftung. Medienmitteilung von Gesundheitsförderung Schweiz.

Suchtprävention in Zürich - «Im Rückblick eine verrückte Geschichte»: Martin Küng gehörte zum Suchtpräventions-Team der Stadt Zürich der ersten Stunde und hat die Entwicklung der Fachstelle hautnah miterlebt. Ende Dezember ist er in Pension gegangen. Im Interview (pdf, 4S.) blickt er nochmals zurück.

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Schadensminderung

Drug Checking – Die Schweizer Antwort auf die Risiken des Drogenkonsums: Menschen sind für ihre Lebensweise und ihr Verhalten grundsätzlich selber verantwortlich. Auf dieser Überzeugung basiert die Nationale Strategie Sucht der Schweiz. An diesem Punkt setzt der innovative Schweizer Ansatz des Drug Checking an: Die Gesundheitskompetenz der Konsumierenden soll gefördert werden, indem sie über die Zusammensetzung der jeweiligen Substanz Bescheid wissen und die Risiken und Folgen ihres Konsums illegaler Substanzen kennen. Artikel auf der Website vom House of Switzerland.

Deutschland: Drogenbeauftragte will Drug-Checking: Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), hat sich für eine als Drug-Checking bekannte Analyse von Partydrogen auch in Deutschland ausgesprochen: „Damit können Konsumenten erreicht werden, die von der klassischen Suchtberatung nicht angesprochen werden“. Artikel auf aerzteblatt.de

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Diverses

Drogen - eine Weltgeschichte: Ein Zweiteiler von SRFmyschool. Teil 1: Bereits in der Steinzeit versetzten giftige Pilze die Menschen in einen Rausch. Sie glaubten, so bei kultischen und religiösen Zeremonien mit den Göttern kommunizieren zu können. Auch in der Antike wurden Drogen, wie Bier, genutzt um die Bevölkerung zu versorgen und bei Laune zu halten. Teil 2: Harte und heute verbotene Drogen waren noch vor 100 Jahren in Apotheken zu finden. Sie haben sogar die Medizin revolutioniert: Einerseits wurden durch ihre Erforschung Fortschritte in der Medizin erzielt, anderseits sind viele Inhaltsstoffe von harten Drogen heute noch in Medikamenten zu finden. Beide Videos dauern ca. je 42 Minuten.

Der grosse Drill: Der Trend geht zum totalen Training. Der Historiker Jürgen Martschukat erklärt die Gegenwart zum «Zeitalter der Fitness». Eine Pointe Martschukats liegt darin, dass es gerade progressive Bewegungen wie der Feminismus waren, die den Körper mit der Forderung nach Selbstbestimmung politisierten und damit den heutigen gesellschaftlichen Zugriff auf die Leiber antizipierten. Artikel in der Wochenzeitung woz.

Ungeklärter Todesfall: Was geschah im Sune-Egge? Felix Suárez stirbt an Weihnachten 2010 im Zürcher Drogenspital Sune-Egge an einer Überdosis aus Methadon und Beruhigungsmitteln. Sein Sohn glaubt an einen Behandlungsfehler und führt einen erbitterten Kampf – der sich längst nicht mehr nur gegen das Spital richtet. Eine Recherche der WOZ.

Das perfekte Bordell: Sexarbeiterinnen werden bis heute an den Rand der Gesellschaft gedrängt, bemitleidet oder gar verachtet. Es ist höchste Zeit für einen neuen Umgang mit der Prostitution. Artikel in der Republik.
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.

Sucht 2020
10. März 2020
, Bern
Sozialkonferenz der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern

6th Global Alcohol Policy Conference
9. - 11. März 2020,
Dublin
Eine Konferenz der Global Alcohol Poliy Alliance
https://www.gapc2020.org

Einführung in die Motivierende Gesprächsführung für (Haus-)Ärzteund Apotheker
Für Ärzte und Apotheker, die mit dem Thema Suchtmedizin konfrontiert sind
12. März 2020
, Wil
Eine Weiterbildung (pdf, 2S.) von FOSUMOS in Zusammenarbeit mit der GK Quest Akademie

Beratung und Begleitung durch Soziale Arbeit in den Arbeitsbereichen der Suchthilfe
18. - 19. März 2021, Berlin
Arbeitstitel des Bundeskongresses 2021 der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe
https://www.dg-sas.de/de/termine/

«Suchtprobleme im Alter»
19. März 2020, Pfäffers
Symposium Alterspsychiatrie der Klinik St. Pirminsberg in Pfäfers.

Chronisch krank in der digitalen Welt
25. März 2020, Aarau
Gemeinsame Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspsychologie (SGGPsy), chronischkrank.ch und Careum Weiterbildung.

Jugend und Glücksspiel
Welche Präventionsstrategien gibt es?
23. April 2020, Bellinzona
Eine Veranstaltung von Gruppo Azzarda Ticino Prevenzione und RADIX Italiana. Programm (pdf) auf Deutsch.

Abhängigkeitserkrankungen im Alter
Für Pflegefachpersonen HF, Fachpersonen Langzeitpflege/-betreuung FA, FaGe sowie Verantwortliche Aktivierung
10. Juni 2020, Bern
Ein Weiterbildungsangebot von Curaviva Bern und dem ISGF.

Deutscher Suchtkongress 2020
14. - 16. September 2020, Berlin
Der Kongress wird von der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. organisiert.
https://www.deutschersuchtkongress.de

Abhängigkeitserkrankungen im Alter
Für Pflegefachpersonen HF, Fachpersonen Langzeitpflege/-betreuung FA, FaGe sowie Verantwortliche Aktivierung
21. Oktober 2020, Bern
Ein Weiterbildungsangebot von Curaviva Bern und dem ISGF.
 

Redaktion Infoset

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